Archive für 30.11.99

Der folgende Texte stammt von Chris Floyd, Kolumnist bei Counter Punch. Das englische Original findet sich hier. Übersetzung M.ST.

Wir – der Westen – haben Saddam mit Gewalt beseitigt. Wir haben Gaddafi mit Gewalt beseitigt. Wir versuchen Assad mit Gewalt zu beseitigen. Alles brutale Regierungen – allerdings weit weniger drakonisch als unsere saudischen Alliierten und andere Tyrannen rund um den Erdball. Was ist das Ergebnis dieser Interventionen? Die Hölle auf Erden, eine, die sich Jahr für Jahr immer weiter ausbreitet und immer bösartiger wird.

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Johanna Schlitzkuss: Entmystifizierung

Johanna Schlitzkus: Entmystifizierung

When I see such a post in my FB-timeline it passes my filter and I investigate. Although, of course, knowing the workings of the academy one is skeptical at once – to say the least. Is this not just another fruitless lesson in how to exercise intellectual desktop skills? I mean the contemporary intellectual can make something out of everything (you know the pizza joke the Dalai Lama loves? Make me one with everything! That’s it), from a profound looking but unintelligible and senseless aphorism to thousands of pages amounting to less than nothing. So when one reads the blurbs about Richard Kearney’s Reimagining the Sacred one is less than convinced if this is something to spend time on. When will publishers learn that the blabla of the blurb is obnoxious for any serious reader? But at least one can take a buzzword and google. The cant in this case is Anatheism. Just another highbrow sales pitch? Not so!

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Professor Dr. Werner Vogd, Universität Witten/Herdecke:

Buddhismus im Westen: eine praxistheoretisch informierte Rekonstruktion buddhistischer Schulungsinstitutionen im deutschsprachigen Raum. 

GeprisBuddha

Werner Vogd ist Autor von Welten ohne Grund, Buddhismus, Sinn und Konstruktion

Absolut Nein

M. Steingass —  3.8.15

Es gibt nichts mehr zu sagen. Es gibt keine Idee mehr.

Craig Hickman hat es vor einiger Zeit so formuliert:

Ich sehe mir die Intelligenzia an und finde nichts. Das schiere Nichts. Keine Antworten. Obwohl ich zum Beispiel Žižek sehr verehre, sehe ich in ihm einen der grossen Gescheiterten unserer Zeit. Mit all seiner überwältigenden hegel’schen bzw. lacan’schen Gelehrsamkeit, hat er ein ums andere Mal festgestellt, dass er keine Antworten hat, dass alles was er jemals hatte, Fragen waren, Fragen über Fragen. Wann werden wir endlich das Ende dieser Fragen erleben und beginnen, die neue Idee einer Bestimmung zu entwickeln – für dieses fragile Bisschen planetarer Existenz. (vgl. Dark Ecologies und The Non-Buddhist)

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