Drei Texte des Spekulativen Non-Buddhismus

M. Steingass —  12.9.14 — 6 Kommentare

An dieser Stelle wird die Publikation dreier Texte des Spekulativen Non-Buddhismus annonciert.

  1. Einführung in den Spekulativen Non-Buddhismus
  2. Anleitung zur Benutzung der Heuristik des Spekulativen Non-Buddhismus
  3. Die Heuristik des Spekulativen Non-Buddhismus

Eine pdf-Dokument, das alle Texte enthält, findet sich hier. Die Bibliografie für alle Texte befindet sich auf dieser Seite unten.

Anmerkung: Fettdruck verweist auf Einträge in der Heuristik. CTSP ist die Sigle für Cruel Theory | Sublime Practice.

Text #1 ist das Gründungsdokument des Spekulativen Non-Buddhismus. Grundlage dieser Übersetzung aus dem Amerikanischen ist Glenn Wallis‘ Text Nascent Speculative Non-Buddhism, S. 1 – 11. Er enthält im Wesentlichen eine Erläuterung der Laruelle’schen Entscheidung. Glenn Wallis wendet in diesem Text die Entscheidung auf den Buddhismus an, um mit ihr dessen prinzipiell zirkuläres Denken aufzuzeigen –: seine Autopositionierung, seine Selbstsetzung oder anders ausgedrückt, sein irisierendes Lichtspiel, das immer neue und fantastische Konfigurationen einnimmt und den arglosen Beobachter so in seinen Bann schlägt. Glenn Wallis wählt für diese betörende Erscheinung den Begriff X-Buddhismus. Text #1 ist die Möglichkeit einer Destruktion und damit einer Befreiung. Er enthält die Möglichkeit sich an die Zirkularität, die ständige Autopositionierung des eigenen Denkens heranzutasten. Zu Gunsten der bitteren aber letztlich einzigen Erkenntnis die eine Zukunft sichert, der Bedingtheit, der bis in die letzte Faser gehenden Determiniertheit des Menschen. Es ist die notwenige Ernüchterung über das irisierende buddhistische Orakel.

Text #3 ergänzt #1. Er liefert das Werkzeug für die praktische Auseinandersetzung mit dem X-Buddhismus. Grundlage dieser Übersetzung ist Glenn Wallis‘ Text Speculative Non-Buddhism: X-buddhist Hallucination and its Decimation, S. 126 – 143. Der Text liefert mit seiner Heuristik die Begriffe, um die Ernüchterung manifest zu machen. Nach diesem Akt der Destruktion, der Devitalisierung des Charisma, der die Struktur der Entscheidung sichtbar macht und die den X-Buddhismus als das entlarvt, von was sich dieser vorgeblich zu befreien sucht – vom spirituellen Narzissmus  –, wird durch den gotamischen Kalkül überhaupt erst etwas Neues möglich. An dieser Stelle erst wird möglich, was der X-Buddhismus ironischer Weise verhindert: SATI – die Erkenntnis des Horizontes der unserem Denken vorausgeht und es ermöglicht.

Eingeschoben ist Text #2 von Matthias Steingass. Er beschreibt abstrahiert eine vier-stufige Bewegung. Diese reicht von der ersten Erkenntnis eines Widerspruchs im X-Buddhismus bis zur Implosion des Transzendentalen, das der Mensch ist, in die radikale Immanenz hinein.

Glenn Wallis nennt das alles eine kritische Praxis:

Um nämlich die Tatsache hervorzuheben, dass Non-Buddhismus als eine Methode und als ein Mittel der intensiven Auseinandersetzung mit dem X-Buddhismus entwickelt wurde – in Gedanken und in Aktion. Wobei unter Berücksichtigung des X-Buddhismus und der Heuristik, der aufmerksame Leser auf Schlussfolgerungen und Erkenntnissen kommen wird, die seine Beziehung zum X-Buddhismus radikal verändern werden.

Dem aufmerksamen Leser übergeben wir diese Texte, um ein Aufmerken zu provozieren – eines das im Ende nicht dem Buddhismus alleine gilt, denn das irisierende Lichtspiel, das uns ständig blendet, verführt und wieder ausspeit nur um uns dann erneut in ein endloses und erschöpfendes Spiel zu entführen, diese in tausend Spiegelungen sich ständig erneuernde Täuschung durchseucht tagein tagaus unser ganzes Leben in dem wir zu Kapital gemacht werden. Das Aufmerken, das Ende der Täuschung, die Ernüchterung, betrifft nicht nur den Buddhismus. Die Ernüchterung darüber, dass das Denken, wie François Laruelle sinngemäß sagt, mit dem was er die Entscheidung nennt, zu Kapital gemacht wird, offenbart das Trümmerfeld, das dieses Kapital erzeugt. Ernüchtert steht der Mensch dann und schaudert. Und das sich offenbarende Ausmaß der Verwüstung macht fassungslos. Wie hier einer weiter kommt der sich tatsächlich ausnüchtert, bleibt offen.

Anmerkungen zu den Übersetzungen

Glenn Wallis hat in seinen Texten Wortschöpfungen bzw. spezielle Begrifflichkeiten verwendet, die eine einfache, direkte Übersetzung oft nicht zulassen. Ebenso lässt der spezifische Stil von Wallis Text nicht in jedem Fall direkte möglichst wörtliche Übersetzungen zu. Beides macht es nötig, teilweise eine Übertragung zu erarbeiten, bei der sich für den Übersetzter die in einem solchen Falle typischen Probleme zeigen. Man muss einerseits beim vom Autor Gemeinten bleiben, man muss aber auch eine angemessene Form in der neuen Sprache finden. Dies gilt für den Stil wie auch für Begriffe. Ein Beispiel: Der Begriff dispensation ist mit Fügung übersetzt. Im Englischen führt der Begriff im religiös-juristischen Sinn eine doppelte Bewegung aus: Er erlässt. Einerseits im Sinne von ‚jemandem etwas erlassen‘, also das was wir noch unter ‚jemandem etwas nachlassen‘ kennen, andererseits im Sinne des Erlasses, der Gesetz setzt. In beiden Fällen stützt sich die religiöse Autorität – Papst, Bischof usw. – auf die ihr „kraft Gottes“ verliehene Macht. Da es sich bei der „göttlichen Lenkung“ dieser Institutionen jedoch um selbst gesetzte, also zirkuläre Abläufe handelt, ist die entsprechende „göttliche Fügung“ nichts als menschengemacht. Mit Fügung in der Heuristik, ist also dieses scheinbar außerweltliche, in dem der X-Buddhist sich fest verankert glaubt, gemeint. Und die buddhistische Fügung deutet damit zusätzlich auf den christlichen Subtext hin, der die gesamte westliche Buddhismusrezeption mitprägt. Aus dem selben Grund ist auch an mehreren Stellen der Begriff Verkündigung eingesetzt, die Offenbarung und Kunde von letzten, selig machenden Wahrheiten.

Da die Laruelle-Rezeption im Deutschen gerade erst einsetzt, sind auch in Hinsicht auf einige seiner Begriffe ein paar Anmerkungen notwendig. Generell stammen hier alle Begriffe aus dem Englischen, d. h. auch Laruelles Franzöisch kommt hier über den Umweg des Englischen an. Der Begriff Entscheidung wird in der Einführung in den Spekulativen Non-Buddhismus ausführlich erläutert. Ein weiterer wichtiger Begriff der die auf der Entscheidung begründete Selbst-Setzung der Philosophie bzw. des X-Buddhismus beschreibt, ist Irisation (bzw. irisieren und irisierend). Dies steht für specularity im Englischen. Ich habe mich (vorläufig) für diesen Begriff entschieden, da mir Spekularität, Spiegelhaftigkeit und dergleichen zu schwerfällig erschien. Außerdem scheint mir die irisierende Oberfläche einer Seifenblase ein passendes Bild für die bei genauerer Betrachtung inhaltslos zerplatzenden Träume des X-Buddhismus zu sein. Schillernd wäre natürlich auch ein schöner Begriff. So schön eine mit einem Ölfilm versehene Wasseroberfläche auch schillern mag, so ungenießbar wird das teure Nass durch ihn. Kann man sich ein besseres Bild für die Effekte des X-Buddhismus denken? Ein weiterer Begriff, der an sich nicht ohne Weiteres deutlich wird, ist Suffizienz (vgl. Prinzip des suffizienten Buddhismus). Der Begriff ist im Sinne von Hinlänglichkeit, ausreichend bzw. genügend, gebraucht und ist nicht mit seiner Benutzung in der Ökologie zu verwechseln. Ganz korrekt müsste es ‚Das Prinzip des zureichenden Buddhismus‘ heißen, da es hier auch um den Satz vom zureichenden Grund geht. Ich habe den Begriff vorerst beibehalten. Zu überlegen ist allerdings, ob man nicht einfach total einsetzten sollte. Der X-Buddhismus hat ja nichts weniger als einen totalen Anspruch.

Zuletzt ist noch der Begriff UrWort zu erwähnen. Er steht für first name wie von Laruelle verwendet, bzw. für primary raw term wie von Wallis im Text benutzt (vgl. Gotamischer Kalkül). Bei der Silbe Ur geht es um Axiome die gesetzt werden, also durchaus um erste Dinge (nicht jedoch um Signifikanten, die Der Protagonist vor fünfundzwanzig Jahrhunderten von sich gab), aus denen etwas entwickelt wird. Allerdings ist das eine Erkundung und die Erlaubnis dazu und nicht das rückwärts gewandte Auffinden eines Ursprunges. Der Fremdling befindet sich immer schon am Ursprung. Die Urkunde und der Urlaub verweisen in ihrer Etymologie auf diesen Zusammenhang, denn Erstere ist auch ein Erkennen und Letzterer ein Erlauben. In diesem Sinne ist das UrWort der Ursprung einer Erkundung (die sowohl im Vergangenen wie im Zukünftigen ins Ungewisse führt (oder sollte man sagen, ins Urgewisse?)).

Einführung in den Spekulativen Non-Buddhismus 

Anleitung zur Benutzung der Heuristik des Spekulativen Non-Buddhismus

Die Heuristik des Spekulativen Non-Buddhismus

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Bibliografie

In den Texten erwähnte Literatur

Althusser, Louis. Lenin and Philosophy, New York, Monthly Review Press, 1971.

Boyer, Pascal. Religion as Human Capacity, in Out of Africa: Lessons from a By-Product of Evolution, Hg. Lawson, Thomas, Light et al., Leiden, Brill, 2004.

Brassier, Ray. Axiomatic Heresy: The non-philosophy of François Laruelle, in Radical Philosophie, September/October 2003. Internet: http://www.radicalphilosophy.com/article/axiomatic-heresy.

Foucault, Michel. Archäologie des Wissens, Frankfurt, Suhrkamp, 2013.

Irvine, William B. On Desire: Why We Want What We Want, Oxford, Oxford University Press, 2006.

Laruelle, François. A Summary of Non-Philosophie, in Pli 8, S. 138 ff., 1999. Internet: http://www.onphi.net/texte-a-summary-of-non-philosophy-8.html.

—. Dictionary of Non-Philosophy, Mineapolis, Univocal, 2013.

Ovid, Metamorphosen, zitiert nach der Übersetzung von Reinhardt Suchier, 1862.

Pêcheux, Michel. Language, Semantics and Ideology, New York, St. Martin’s Press, 1982.

Steingass, Matthias. Der Zauberer, Blog, Der Unbuddhist, 2012. Internet: https://unbuddhist.com/2012/05/09/der-zauberer/

—. Der Fall Shimano: Mann ohne Rang, Blog, Der Unbuddhist, 2014. Internet: https://unbuddhist.com/2014/01/01/der-fall-shimano-mann-ohne-rang/

—. The Thaumaturge, in Cruel Theory | Sublime Practice (CTSP), S. 177 ff., Roskilde, EyeCorner Press, 2013.

Szepanski, Achim. Kapitel Das Konzept der Non-Philosophie, in Kapitalisierung, Bd. I, Marx‘ Non-Ökonomie, Hamburg, Laika, 2014.

Wallis, Glenn. Nascent Speculative Non-Buddhism, in Journal for the Study of Religions and Ideologies. Vol. 12  No. 35, 2013. Internet: http://jsri.ro/ojs/index.php/jsri/article/viewFile/710/593. Erstpublikation am 18.11.2011 auf dem Blog Speculative Non-Buddhism (siehe unten).

—. Speculative Non-Buddhism: X-buddhist Hallucination and its Decimation, in Cruel Theory | Sublime Practice, Wallis – Pepper – Steingass, Roskilde, EyeCorner Press, 2013. Abgekürzt CTSP.

Weitere textrelevante Literatur

Althusser, Louis. Ideologie und ideologsche Staatsapparate, Hamburg, VSA, 2010.

Kolozova, Katerina. The Figure of ther Stranger: A Possibility for transcendental Minimalism or Radical Subjectivity, in Journal for Cultural and Religious Theory, Vol. 11 No. 3, Fall 2011. Internet:  http://www.jcrt.org/archives/11.3/kolozova.pdf

Pepper, Tom. The Faithful Buddhist, e-book, Selbstverlag, 2014. Wichtige Textsammlung aus einem inzwischen abgeschalteten Blog.

François Laruelle in deutscher Übersetzung

Laruelle, François. Das Reale gegen den Materialismus, in Realismus Jetzt, Hg. Armen Avanessian, S. 195 ff., Berlin 2013, Merve.

Laruelle, François. Non-Photografie / Photo-Fiktion, Berlin, Merve, 2014.

Blogs, e-journals

Speculative Non-Buddhism: http://speculativenonbuddhism.com/. Blog, Glenn Wallis (u. a. Autoren), Englisch.

Der Unbuddhist. https://unbuddhist.com/. Blog, Matthias Steingass, Deutsch.

The Non-Buddhist: http://thenonbuddhist.com/. Blog, Patrick Jennings (u. a. Autoren), Englisch.

Dharma i Okolice: http://dharmaiokolice.blogspot.ch/. Blog, Tomek Idzek, Polnisch.

Non+X. http://www.nonplusx.com/. e-journal, diverse Autoren, Englisch.

Non-X. http://nonbuddhist.com/. Forum und Blog, diverse Autoren, Englisch.

Kegelschnitt

Die Funktion für kurze und prägnante Kommentare ist nur hier offen, nicht bei den Texten. Ich behalte mir vor, Kommentare zu kürzen.

Ausführliche Kritik des aufmerksamen Lesers und der aufmerksamen Leserin ist natürlich auch willkommen – möglichst in Form eigenständiger Texte. Bei Bedarf (bei Ermangelung eigener Publikationsmöglichkeiten) können die auch auf diesem Blog  publiziert werden können.

6 Antworten zu Drei Texte des Spekulativen Non-Buddhismus

  1. 

    Hallo Matthias,

    Ich habe etwas nicht verstanden. Ihr kritisiert den ‚X-Buddhismus‘ in einer Art, die mir einleuchtet, aber was wollt ihr von ihm denn retten bzw. behalten? Was macht diese Kritik der Mühe wert? Vielleicht hätte ich genauer lesen sollen, aber auf die Schnelle habe ich das nicht gesehen.

    Gruss, Benedikt

  2. 

    Hallo Benedikt,

    gute Frage. Um mit einem Zitat zu antworten:

    Es ist gerade wegen robuster existentieller Postulate wie “Verschwinden” [anicca] und “radikale Kontingenz” [paticcasamuppāda], dass der klassische Buddhismus das Interesse der Denker dieser Welt, von Philosophen, Physikern und Künstlern, auf sich gezogen hat. Die große Ironie hierbei ist, dass klassisch orientierte X-Buddhismen selbst […] sich den ultimativen und stimulierenden Schlussfolgerungen entziehen, die aus ihren eigenen Begriffen folgen – dem, oder einem, unausweichlichen Resultat.

    Das Zitat stammt aus dem Eintrag Gotamischer Kalkül der Heuristik.

    Anders ausgedrückt: Es gibt in den verschiedenen buddhistischen Kulturen viel interessantes zu entdecken. Völlig unterschiedlich geartet Weisen des Nachdenkens über den Menschen. Man müsste z.B. mal Aristoteles und Nagarjuna nebeneinander stellen. Es gab, anders als in der Tradition der katholischen Kirche, einen immens viel grösseren Freiraum was Experimente des Mystikers anbelangt. Es gibt daher sehr detaillierte Texte, die, z.T. auf ganz unterschiedliche Weise, sich dem Phänomen Bewusstsein nähern. Es gibt z.B. auch eine grundsätzliche Weigerung, einer Transzendenz Raum zu geben.

    Das alles und viel mehr ist allerdings begraben unter einer dümmlichen Rezeption, die noch dazu lediglich alten (christlichen) Wein in neuen Schläuchen verhökert. Es gibt z.B. einen primitiven Aberglauben (nicht den des Schamanismus wie er z.B. in Tibet auftritt, sondern den des modernen, gelifteten, superfoodgenährten Grossstädters, der im Yogastudio Buddhismus-Geister anbetet). Es gibt eine primitive ‚Philosophie‘ des Glücks, die im wesentlichen nur einen neoliberale Zwangsbeglückung reproduziert. Und es gibt eine Tendenz zu autoritären Strukturen, Intoleranz und Zensur.

    Es sind zwei grundsätzlich gegensätzliche Tendenzen die sich hier gegenüberstehen. Das Projekt versucht allerdings nicht einen ursprünglichen oder wahren Buddhismus wiederzubeleben. Das wäre eine erneute Selbsttäuschung. Sondern es versucht, im Sinne François Laruelles, oben genannte Dinge wie “Verschwinden” [anicca] und “radikale Kontingenz” [paticcasamuppāda] minimal transzendental zu denken. Was Letzteres heisst – minimal transzendental – ist das eigentlich wichtige.

    Viele Grüsse, Matthias

  3. 

    Gute Antwort.

  4. 

    Interessant um jede Art von einseitiger Ideologie und Beschränktheit zu entlarven. Leider viel zu intellektuell und abstrakt sodass es wohl nur wenige emotional aktivieren kann sich damit auseinanderzusetzen. Auf den Buddhismus angewendet bleibt von diesem wohl wenig brauchbares übrig!

    Gruß kulkue

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    […] text: Drei Texte des Spekulativen Non-Buddhismus. This translation is available in PDF format at Der Unbuddhist. Vielen Dank, […]

  2. . « Der Unbuddhist - Oktober 24, 2016

    […] sollten sich mit Drei Texte des Spekulativen Non-Buddhismus befassen. Darüber hinaus gibt es hier ein Vielzahl anderer Texte, die sich teils ironisch, teils […]

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